Pongo
Pongo wurde heute, dem 30.04.2015 aus der Tötungsstation gerettet. Carmen wollte eigentlich schon gehen als ein Mann ihr entgegenkam mit einem Plastiksack in der Hand. In dem Sack sass Pongo mit Zecken, Ungeziefer und etlichen Wunden übersät. Carmen nam den armen Engel natürlich gleich auch mit. Bei unserem TA wurde er geröngt, da er eines seiner Pfötchen nicht richtig belastet. Er hat eine Entzündung in seiner Pfote, die stark eitert. Pongo bekommt nun Antibiotika und Schmerzmittel.
Im Refugio bekommt er als erstes mal ein schönes Bad, wobei er von all dem Ungeziefer befreit wird und seine Wunden behandelt werden. Nun lassen wir den süssen Engel erst mal ankommen und sich einleben. Willkommen bei Parenas! <3 <3 <3
Weiter Infos zu seinem Charakter und Wesen folgen, sobald wir ihn besser kennen.
Autor: Carmen Krauer
Pongo auf dem Weg ins neue Zuhause
Auf Wiedersehen Pongo..
Ist das nicht wahnsinnig toll. Pongo wurde höchstpersönlich von seiner neuen Familie abgeholt. Mit eigenem Privatchauffeur gehts nun ab zum Flughafen. Endziel Schweiz.
Lieber Pongo wir wünschen dir nur das Beste, alles Liebe und viel, viel Spass in der neuen Familie.
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Ein Küsschen BITTE ❤❤
Wer kann sich an diesen Engel erinnern?
Vor 3 Wochen wurde er in Spanien abgeholt und Heute.... Ja es ist unser ehemals KLEINER Pongo❤
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Pongo jetzt Sunny
Die Adoptantin schreibt:
Liebe Pareaner,
nun bin ich schon seit 7 Wochen in der Schweiz und habe schon sooooo viele tolle Sachen erlebt. Weiss gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen.
Ich war schon auf Kräuterspaziergängen, von denen ich mich jeweils mit einem kleinen "Powernapi" wieder erhole.
Fast jedes Wochenende bin ich in den Bergen, dort riechts soooo interessant und dort liegen auch so interessante "wilde Dinge
" zum Fressen auf dem Boden... meine Mama hat nicht so Freude, wenn ich das fresse aber manchmal merkts sie's ja nicht.
Und jetzt, wo's dort schon ziemlich kalt ist, brrrrrr, nicht Refugiotemperaturen, wärme ich mich jeweils auf dem Ofenbänklein wieder auf, das so schön geheizt ist.
Ach ja, bin auch schon am Arbeiten...meine Mama sagt, dass ich das ganz toll mache als Therapiehund. Also eigentlich mache ich
ja nicht viel, ich schlafe jeweils in meinem Körbchen und Mama arbeitet nebenan. Aber ich glaube das beruhigt die Menschen, die zu meiner Mama in die Behandlung kommen und ich bekomme immer eine Streicheleinheit zum Schluss.
Und das wichtigste hab ich Euch noch nicht erzählt, ich habe nämlich eine ganz tolle Freundin gefunden, ist sie nicht schön
und sooo cool, mit Ihr kann ich Pferde stehlen....okeee wir haben mal mit einem Maiskolben angefangen... ,-).
Tschüssi und machts gut Euer Sunny ehemals Pongo